Datenschutz

In einer immer digitaler werdenden Welt sind die persönlichen Daten zu einem kostbaren Gut geworden, mit dem selbst riesige Konzerne Geld verdienen. Um dem vorzubeugen und die persönlichen Daten wieder mehr zu schützen, gibt es seit dem Mai 2016 europaweit die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und spätestens seit Mai 2018 muss sich jedes Unternehmen an die neue Verordnung halten.

Doch was bedeutet das für Sie genau?

Brauchen Sie überhaupt einen Datenschutzbeauftragten?

Pflicht ist ein Datenschutzbeauftragter dann, wenn Voraussetzungen im Unternehmen vorliegen, für die das Gesetz eine Bestellung (Benennung) vorschreibt. Diese Vorschriften finden sich zum einen in Art. 37 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und zum anderen in § 38 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Wir

helfen Ihnen gerne bei der Prüfung, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten brauchen oder nicht. 

Wozu brauchen Sie die Dienstleistungen eines Datenschutzbeauftragten?

Das Ziel des Gesetzgebers war und ist, dass sich die Unternehmen intensiver mit dem Thema des Datenschutzes befassen. Das bedeutet, dass selbst wenn Ihr Unternehmen keinen Datenschutzbeauftragten braucht, so haben Sie trotzdem einige Tätigkeiten in Ihrem Unternehmen, bei denen Sie den kompetenten Rat eines Datenschutzbeauftragten benötigen. 

Hierbei sind wir Ihnen gerne behilflich!

Welche Pflichten haben Sie im Bezug auf Datenschutz?

Unter anderem ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten für jedes Unternehmen unentbehrlich. Des Weiteren 

muss eine Prüfung und Dokumentation der Technisch Organisatorischen Maßnahmen (TOMs), sowie eventuell 

Datenschutzfolgeabschätzungen erfolgen.

 Auftragsverarbeitungsverträge müssen jedem relevanten Vertrag beiliegen und die

Erstellung der Datenschutzjahresberichte eine Standardangelegenheit sein.

 Unsere Leistungen für Sie:

  • Bestellung / Benennung und Meldung Datenschutzbeauftragter

  • Erstellung und Pflege des Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

  • Prüfung und Dokumentation der Technischen Organisatorischen Maßnahmen (TOMs)

  • Durchführung von Datenschutzfolgeabschätzungen

  • Schulung der Mitarbeiter vor Ort

  • Erstellung Jahresbericht

  • Übernahme der offiziellen Kommunikation mit Behörden

  • Unterstützung und Übernahme bei der Beantwortung von Auskunftsersuchen Betroffener

  • uvm.